Herbstmarkt 2019

Am Samstag, den 23.11.2019, findet an der Stadtteilschule Rissen der nächste Herbstmarkt statt. Wie jedes Jahr wird jede Klasse ihren eigenen Stand in der Mensa aufbauen, an dem Besucherinnen und Besucher Produkte und Leckereien kaufen können. Von Kuchen über eine große Tombola bis zur Präsentation von den Herausforderungstouren ist an diesem Tag alles auf dem Campus dabei.

Herzlich Willkommen sind auch die interessierten Eltern, die ihr Kind im kommenden Schuljahr an einer weiterführenden Schule anmelden wollen. Herr Grot informiert und anschließend wird es eine Führung durch das L-Gebäude geben.

Kommen Sie gerne vorbei und besuchen unsere Schule und unseren Campus! Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Campus Events Team

Der Bericht über erstes eigenes Event: Der Herbstmarkt

Schon Ende September haben wir angefangen zu planen und Gewinne für unseren Tombola-stand zu sammeln. Da Frau Rude schon mehrere Event Klassen hatte, wusste sie schon wie viele Gewinne wir ungefähr brauchen würden. Das war sehr hilfreich! Wir hatten für jeden näherem Stadtteil ein Team welches jeweils durch die Geschäfte gelaufen ist und nach Gewinnen gefragt hat. Ich war im Team-Online und wir mussten Emails an Geschäfte schreiben.                             

Außerdem war ich zusammen mit Annie beim Herbstmarkt für eine  Führung der  Eltern zuständig. Herr Grot hält nämlich jedes Jahr, am Herbstmarkt, einen Vortrag über unsere Schule für interessierte Eltern, die ihre Kinder bei uns auf die Schule schicken wollen. Nach diesem Vortrag sollten wir diese Elterngruppe einmal durch unser „neues“  L-Gebäude führen.

In den zwei Projekttagen habe ich zusammen mit Annie die Führung vorbereitet und geplant. Dafür sind wir ins L-Gebäude gegangen und haben uns überlegt, welche Informationen wir an welchem Ort sagen wollen. Das haben wir dann anschließend auf Papier gebracht und geübt.

Am Freitag um 10:00 hatten wir dann einen Termin mit Herrn Grot, um ihm unser Konzept für die Führung zu zeigen. Unser Plan war es, die Eltern durch jedes Stockwerk (alle 3) zu führen. Nach ein paar kleinen Änderungen besprachen wir mit ihm noch unsere Durchsage, für die wir auch zuständig waren, welche er sehr gut fand! Anschließend überarbeiteten wir unsere Führung komplett.

Gegen 14:15 begonnen wir mit dem Aufbau in der Mensa, wo der Großteil des Herbstmarktes stattfand. Die Technik-Abteilung hatte vorher schon einen Stand-plan erstellt, nach welchem  wir uns dann richteten. Es mussten alle Stühle gestapelt und in das Lager gebracht werden. Dafür war größtenteils die Technik-Abteilung zuständig, aber die Tische haben alle zusammen an die richtigen Plätze getragen. Gemeinsam mit Celina haben wir noch alles beschildert.

 

Tag des Herbstmarktes (24.11.18) 10:00 bis 14:00 Uhr

Um 9:30 trafen wir uns in der Mensa und haben unseren Stand ,die Tombola, aufgebaut und schön dekoriert. Danach bin ich mit Luis und Annie auf unser Schulgelände gegangen und habe es beschildert. Das bedeutete, dass wir an allen wichtigen Orten Schilder zum L-bzw. Hauptgebäude und zur Mensa aufgehängt haben. Da Annie und ich a auch noch für die Ansagen von Hr. Grots Vorträgen zuständig waren, sind wir in das L-Gebäude gegangen. Wir haben uns dort von Fr. Höck zeigen lassen, wie die Durchsage funktioniert.  Annie machte die Durchsagen um 10:15 und um 11:15. Die beiden Führungen liefen super, obgleich unerwartet viele Leute teilnahmen, wodurch wir sehr laut sprechen mussten. Als Fazit wollen wir daher im nächsten Jahr mehrere kleine Gruppen machen. 

Um ca. 14:00 begann dann der Abbau aller Stände und der Rückbau der MensabestuhlungGegen 15:00 durften wir dann nach Hause gehen.

Ich fand den Herbstmarkt toll, weil wirklich alles unser eigenes Start-Up organisiert hat!

 

Ein Bericht von Isabel Marie Rinne

Unser Bericht des Weihnachtsmarktes 2018!

Für die Vorbereitung des Weihnachtsmarktes waren wir nur für die Deko zuständig.

  

 Am Tag des Weihnachtsmarktes (08.12.18) trafen wir uns um 10:00 im Dorf in Rissen. An diesem Tag war ich Stellvertretender-Vorstand, weil Annie nicht konnte (eigentlich sind Melissa & Annie der Vorstand). Vorort sind wir erst zu Kai König, einer der wichtigsten Personen des Weihnachtsmarktes, gegangen der uns unsere Aufgaben gegeben hat. Jeder war für etwas anderes zuständig. Eigentlich hatten wir vorher schon Aufgaben verteilt, welche auch größtenteils auch dementsprechend ausgeführt wurden, aber irgendwie haben dann doch alle alles gemacht. Meine erste Aufgabe war 50-Liter Wassertanks mit Wasser zu befüllen. Diese waren dazu da die Zelte zu beschweren. Und das Befüllen der Fässer hat leider sehr lange gedauert, weil wir nur einen Schlauch für ca. 45 Fässer hatten. Nach und nach füllten sich langsam die Fässer. Jedes befüllte Fass sollten wir dann, mit einer Sackkarre an einen bestimmten Platz bringen. Nach ca. 2 Stunden durften wir das Wasser nicht mehr bei dem Büro der Immobilien Makler abfüllen und wir mussten zum Indischen Restaurant wechseln. Die restlichen Fässer ( ca. 8 Stück) haben wir mitgenommen.

                                                

Zwischendurch habe ich auch noch bei der Versetzung von Zelten geholfen und natürlich auch die ein oder andere Pause gemacht. Leider war das Wetter schrecklich. Gegen 13:00 Uhr waren alle Fässer befüllt. Währenddessen wurde an den Ständen schon fleißig dekoriert, umgebaut und sich leider auch ein bisschen gezankt. Wir haben natürlich versucht den Kaufleuten so viele Aufgaben wie möglich abzunehmen um die Stimmung wieder etwas anzuheben. Nur leider kamen von allen Seiten unterschiedliche Ansagen, weswegen  es nicht ganz so einfach war das umzusetzen.

Aber das haben wir schnell in den Griff bekommen. Also wurde die Stimmung auch wieder besser. Anschließend daran war meine nächste Aufgabe (zusammen mit Marie und Nele) Stehtische aufzubauen und anzuordnen. Dann haben wir rote Deko-Tischdecke um die Tische “gewickelt“. Außerdem haben wir die “Wände“ sprich Zeltplanen, der Foto-box zu präpariert damit sie nicht weg fliegen. Während wir noch die Foto-box zu Ende dekoriert haben wurde der Weihnachtsmarkt schon mit einer Ansprache eröffnet. Es war wirklich viel los. Der Aufbau war endlich fertig und endlich nahm der Stress ab.

Es hat mich wirklich gefreut, zu sehen, wie begeistert die Besucher waren. So viel zum Aufbau des Weihnachtsmarktes, der letztendlich um 14:00 begann.   

Ab diesem Zeitpunkt hatten wir Schichten geplant für einen reibungslosen Ablauf. Es gab folgende Schichten: 14:00-16:30 und von 16:30-19:00. Jeweils an der Foto-box als Karussellbetreuung und als Weihnachtsmann und Engel die Schokolade an die Kinder verteilen.

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Ich hatte zusammen mit Celina die erste Schicht bei der Foto-box. Dort konnten Kinder und auch Erwachsene Fotos mit dem “Weihnachtsmann“ auf einem Sofa machen, welche direkt ausgedruckt wurden. Es war total süß zu sehen wie sich die Kinder gefreut haben den Weihnachtsmann zu sehen.

Meine Aufgabe war Geld entgegen zunehmen und etwas Werbung zu machen. Das lief alles super sowie auch die Zusammenarbeit mit Celina!

Sowohl die Arbeit und Hilfe an den Ständen als auch die Ablösung hat gut funktioniert. Nur am Karussell gab es größere Probleme, weil diejenigen,  die aus meiner Klasse dafür zugeteilt waren, hätten 16 Jahre alt sein müssen.

Mein Fazit: Der Weihnachtsmarkt war trotz Stress und teilweise vorhandenen Unklarheiten ein voller Erfolg. Jetzt wissen wir, wie es läuft und können nächstes Jahr noch besser helfen, damit der Aufbau komplett reibungslos verläuft.

 

Ein Bericht von Isabel Marie Rinne

Unser Ausflug in die Tanzschule Riemer

Am Mittwoch den 05.09.2018 haben wir, die Event Klasse, die Tanzschule Riemer in Wedel besucht. Dazu muss man wissen, dass wir alle gar nicht wussten was wir machen oder wo wir hingehen, denn Frau Rude hat diesen Tag organisiert und es war eine Überraschung. Also wurden wir um 9:45 Uhr etwas verängstigt von Fr. Rude am Bahnhof Wedel abgeholt. Nach einem  ca.15  minütigen Fußweg durch die Wedeler Einkaufsstraße haben wir unser Ziel, die Tanzschule Riemer, erreicht. Bei den meisten brach erstmal Panik aus , einige Schüler wollten sogar lieber in die Elbe springen , aber vor Ort wurden wir schon freudig von unserem Tanzlehrer Marcel, erwartet. Als erstes hat uns Marcel erklärt, was uns heute erwartet und das wir keine panische Angst haben sollen nur, weil wir heute tanzen würden. Wir begonnen mit dem Grundschritt vom Discofox.  Und es war gar nicht so schrecklich wie erwartet. Es hat sogar ziemlich Spaß gemacht. Und einfach war es auch. Zwei Schritte vor und ein „Tip“ mit dem Fuß und zwei Schritte rückwärts und ein „Tip“ mit dem Fuß. Während wir wie verrückt vorwärts und rückwärts liefen und dann noch eine Drehung dazu übten,  wechselte sich auch noch der Tanzpartner/in ständig im Kreis. Und es kam eigentlich jeder gut zurecht. Nach guten 45 min Partnertausch und Drehungen hatten wir eine kurze Pause. Danach haben wir in zweier Gruppen einen Bogen mit jeweils 3. möglichen Tanzarten ausgefüllt. Auf dem sollten wir dann den jeweilig vorgeführten Tanz ankreuzen den Frau Rude und Marcel vor uns aufs Parkett gelegt haben. Wir waren alle samt schwer beeindruckt von dieser Tanzeinlage. Danach waren wir wieder dran. Es ging weiter mit einer leichten Choreographie zu dem Lied „Clap Snap“. Währenddessen hat Frau Rude die Bögen ausgewertet. Als die Choreo ein bisschen saß haben wir sie 3 mal getanzt, was wirklich Spaß gemacht hat. Nach der Choreo haben wir dann auch noch den Grundschritt des langsamen Walzers geübt. Der war schon ein wenig schwerer. Vor allem, weil ja nach wie vor der Tanzpartner wechselte und jeder damit besser oder schlechter klar kam. Zum Abschluss haben wir noch ein Klassenfoto mit Accessoires gemacht und zum letzten mal „Clap Snap“ getanzt.

Unser Fazit von dem Tag: Tanzen mit der ganzen Klasse bringt auf jeden Fall Spaß und ist gar nicht so schrecklich, wie wir alle am Beginn des Tages dachten.

 

Ein Text von Isabel Marie Rinne, 9c

Erster Event-Ausflug

 

 

 

Wedel: Am Mittwoch, dem 5. September 2018, versammelte sich unsere Start-Up Klasse ‚Campus Events‘, gegen 9:45 Uhr, am wedeler Bahnhof. Unsere Klassenlehrerin Frau Rude holte uns ab, ließ uns allerdings komplett im dunklen was das Ziel unseres kurzen Marsches anging. Es wurde spekuliert, ob wir schwimmen gehen, tanzen oder doch in den Weltraum fliegen würden. Letzteres sorgte für die meiste Begeisterung. War jedoch auch am wenigsten zu erwarten.

Die Falten auf unseren Stirnen, durch das angestrengte Nachdenken und das unbewusste Stirnrunzeln, glätteten sich jedoch, als wir vor der Tanzschule Riemer standen. Einige stöhnten genervt auf, andere freuten sich und wieder andere fingen aus Angst vor dem bevorstehendem Kalorienverbrennen an zu weinen. Frau Rude beruhigte uns so gut sie konnte und führte uns in einen großen Raum mit einer breiten Spiegelwand. Dort wartete bereits unser Tanzlehrer Marcel.

Er führte uns auf die Tanzfläche, Jungs und Mädchen gespalten. Die Geschlechtergruppen standen sich gegenüber. Marcel studierte mit uns ein paar Discofox-Tanzschritte ein. Nachdem er sich vergewissert hatte das wir alles verstanden hatten, teilte er jedem einen Tanzpartner des anderen Geschlechts zu. Frau Rude und Marcel stellten sich in die Mitte der Tanzfläche, fassten sich an den Händen und begannen uns den ‚Discofox‘ vorzutanzen. Marcel hörte gar nicht auf zu erklären und zu grinsen. Nun waren wir an der Reihen. Anfangs hatte fast jeder Schüler Hemmungen der Schülerin vor ihm seine Hände zu reichen. Doch auch nicht jedes Mädchen war zu Beginn bereit, ihr Hände in die seine zu legen. Vor allem weil die meisten Jungs einfach viel kleinere Hände hatten als die Mädchen. Einige Minuten und Überzeugungsarbeiten später, wurden die Tanzschritte ohne Musik mit dem Partner wiederholt und bis zu dem Zeitpunkt war es auch nicht mehr als das. Alle zwei Minuten blieben die Mädchen stehen und die Jungs gingen im Uhrzeigersinn ein Mädchen weiter. Nach dem zweiten Wechsel, dachte Marcel anscheinend er wäre ein DJ, denn er fing an Musik über die Lautsprecher abzuspielen. Also wechselten wir schnell den Partner – manchen rannten förmlich voreinander weg, andere hätten Pausenlos so weiter tanzen können – und tanzten zur Musik. Jetzt kam auch mehr Elan in das ganze Geschehen. Als jeder Junge mal mit jedem Mädchen getanzt hatte, wurde die Musik gestoppt und Marcel kam mit Frau Rude wieder auf die Tanzfläche. Sie zeigten uns eine Erweiterung der Schritte, von denen die wir bereits gelernt hatten.

Stellen sie sich am besten eine Gruppe von Jugendlichen vor, die alle gleichzeitig verstummt und mit der Kinnlage bis zum Boden auf einen Punkt im Raum starren, die Blicke verängstigt und unsicher.

Ein Bild für die Götter, richtig?

Frau Rude drehte sich und drehte sich, Marcel hielt ihre Hand in die Luft. Das erste Problem bestand darin den Takt der Musik zu halten, das zweite, die Jungs zu überreden auch mal eine Drehung in den Tanz einzubauen. Umso länger wir mit einander tanzten, desto sicherer wurden wir. Es wurde die Richtung gewechselt, improvisiert und gedreht was das Zeug hielt. Die Hüften wackelten im Takt und die Gesichter strahlten.

Als der letzte Song endete ließ uns Marcel in die Pause. Die Jungs stellten sich danach in eine Reihe und die Mädchen sollten einen Jungen zum Tanzen auffordern. Die Mädchen zogen erst los, als sich eine traute und Marcel ein paar Mädels sanft nach vorne schubste.

Die besten sind sonst weg!“ So motivierte er sie. Den Discofox ließen wir hinter uns und begannen mit den Standartschritten des Walzers.

Um nicht so viel Kontakt mit dem anderen Geschlecht zu haben, hielten wir uns wieder nur an den Händen.

Musik und ein starker Trommelschlag machten uns das Tanzen – und vor allem das im Takt bleiben – leichter. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. So zählten wir mit. Im Kopf oder auch laut.

Nach einem Song für den Walzer, stellte Marcel uns eine sehr interessante Choreografie vor, machte mit uns die Schritte uns schmiss und sofort ins kalte Wasser. Wir schüttelten, klatschten und drehten uns zu dem Lied ‚Clap Snap‘ von dem Elektro-Pop Duo‘ Icona Pop‘. Marcel rief uns in die Sitzecke und spendierte uns Kekse und Capri Sonne. Wir saßen in Grüppchen für etwa 15 Minuten, bis

Frau Rude anfing Zettel für ein Tanzquiz auszuteilen. Wir hatten zehn Aufgaben und zu jeder gab es drei Tanzmöglichkeiten. Die beiden gaben uns ein paar Stichwörter zu jedem Tanz und legten auch schon los. Frau Rude und Marcel wetzten über den Boden, drehten und wendeten sich und waren definitiv in ihrem Element. Wir saßen derweilen am Rand, damit unsere beiden Stars die Tanzfläche für sich hatten und kreuzten fleißig an. Es war wundervoll mit anzusehen, selbst wenn jeder Tanz nur höchstens eine Minute dauerte. Sie tanzten und tanzten. Rumba, Salsa, Jive, Quickstep, Cha Cha Cha, Discofox, Wiener Walzer.

Nach dem Quiz ging auch für uns Schüler wieder die Post ab. Unser DJ Marcel spielte wieder

‚Clap Snap‘ und wir tanzten uns die Füße wund. Unangenehmer Weise wurde unsere überaus interessante Choreografie auf Band festgehalten. Unsere Begeisterung darüber hielt sich in Grenzen, da man beim Anschauen dieses Videos, Gefahr lief, wegen unseres fehlenden Talentes, zu erblinden.

Zum Schutz der Gesellschaft und uns selbst, wird dieses Video niemals die weiten des Internets erblicken. Hoffentlich.

Um von ihrem Lachanfall und der vor Stolz geschwellten Brust über unsere Choreo abzulenken, verteilte Frau Rude kleine Pappverkleidungen um uns damit zu fotografieren. Vielleicht bekommen sie diese Bilder ja mal zu sehen.

Nach unserem Fotoshooting, war allerdings auch Ende im Gelände. Mit unsere Einzelstunden war Schluss. Die Trauer war groß, Tränen flossen und irgendwo in der Ferne heulte ein Wolf.

Wir hatten an diesem Tag sehr viel Spaß, womit nur sehr wenige gerechnet hätten.

Es war einmalig, wir hatten ausnahmslos alle Spaß, wurden in die Handlung mit eingebunden und hatten ein Buffet. Alles Voraussetzungen für ein wundervolles Event.

Verfasserin: Annie Abels

 

 

 

 

 

 

 

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